- Opernwerkstatt am Rhein

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Sängerinnen

Sopran:

 
 

Meike Albers, Stipendiatin des Cusanuswerkes und Gesangsstudentin der Folkwang Hochschule Essen, sammelte erste Bühnenerfahrung in der Rolle der Prinzessin in der Kinderoper „Lausekerl und Schwindelfinger“ am Opernhaus Dortmund. Darüber hinaus ist sie seit 2007 Trägerin des Dr. Gerhard Kramer Förderpreises am Konzerthaus Dortmund.

 
 


Katharina Ajyba
studiert Gesang an der Musikhochschule Köln. Erste Partien außerhalb von Hochschulproduktionen übernahm sie beim Braunschweig Musik Festival und bei der Oper Schloss Henfenfeld. Seit 2013 ist sie Ensemblemitglied des  Theaters Detmold.

 
 


Julika Birke, Gründungsmitglied der Opernwerkstatt am Rhein und Dozentin an der Theas Theaterschule, arbeitet als freischaffende Sängerin. Auf der Bühne war sie u.a. als Königin der Nacht in "Die Zauberflöte", als Donna Anna in "Don Giovanni" und als Gretel in "Hänsel und Gretel" zu sehen.

 
 


Sarah Bouwers, mehrfache Preisträgerin von Gesangswettbewerben in Deutschland und den Niederlanden, arbeiet als Sopranistin für Opern- und Konzerthäuser. Sie arbeitete vorwiegend in Deutschland, England und den USA. Seit 2013 ist sie im Ensemble der Opernwerkstatt am Rhein.

 
 


Carrie Dimaculangan studierte Gesang in New York, Lübeck und Köln. Wichtige Partien waren u.a. Despina in „Cosi fan tutte“, Fortuna in „L´incorazione di Poppea“ am Brooklyn College Opera Theatre und ein szenischer Liederabend in der Regie von Michael Hampe beim Cantiere Internazionale d´Arte Festival, Italien.

 
 


Esther Natalie Hock ist Ensemblemitglied des Papageno-Musiktheaters Frankfurt, wo sie zuletzt als  „Antonia“ in „Hoffmanns Erzählungen“, als „Nedda“ in Leoncavallos „Der Bajazzo“ und als „Rosalinde“ in "Die Fledermaus“ zu sehen war. Darüber hinaus arbeitete sie als Gast am Staatstheater Wiesbaden und bei der Kammeroper Rheinsberg.

 
 


Julia Klein
, Preisträgerin des Bergheimer Sängerpreises, war Gast in verschiedenen Produktionen der Kölner Oper und der Städtischen Bühnen Münster. Darüber hinaus spielte sie am Theater Solingen, Theater Ratingen und gibt regelmäßig Solo Konzerte.

 
 


Maria Palaska studierte an der Opernschule und Liedklasse der Musikhochschule Stuttgart. Sie war Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes für 2012. Engagements führten Sie u.a. an das Staatstheater Nordgriechenland, Teatro Mancinelli Italien, Theater Konstanz, Oper Laubach, Staatsoper Stuttgart (2009-2012). Ihr Repertoire umfasst Rollen wie Blonde, Zerbinetta, Königin der Nacht, Rosina, Adele und Gretel. Maria Palaska ist eine gefragte Lied- und Oratoriensängerin.

 
 

Diana Petrova, wurde in Russland geboren und studierte Chorleitung und Gesang an der St. Petersburger Musikhochschule Rimsky-Korsakow sowie an der Zürcher Hochschule der Künste.  Sie ist die Preisträgerin des „Antonin Dvořak“ Gesangswettbewerbes (Tschechei) und Gewinnerin des ersten Preises am Internationalen Festival für Geistliche Musik „Mahutny Bosha“ (Weißrussland). Diana Petrova gehörte als Solistin zum Ensemble des “Musiktheater Im Revier” und arbeitet jetzt freischaffend. Außerdem widmet sie sich aktiv der pädagogischen Tätigkeit, der Chorleitung und gibt Meisterkurse für Stimmbildung in Deutschland und der Schweiz.

 
 


Kerstin Pohle
studierte Gesang an der  Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Sie ist erste Preisträgerin der Schlossoper Haldenstein (CH), wo sie als „Cherubino“ in „Le nozze di Figaro“ zu erleben war. Am Theater Aachen sang sie die Partien „Sandmännchen“ und „Taumännchen“ in Humperdincks „Hänsel und Gretel“.

 
 


Elena Puszta
studierte in Köln Gesang. Preisträgerin beim Bundeswettbewerb für Gesang 2012, Stipendiatin des Deutschen Musikrates und 1. Preisträgerin des internationalen "Nico Dostal-Operettenwettbewerb". Ensemblemitglied des Theater Nordhausen seit der SZ 2011/12, Partien dort u.a. Gretel, Susanna, Konstanze und Gilda.

 
 


Isabelle Razawi arbeitete fest als Ensemblemitglied im Stadttheater Bern und im Theater Krefeld-Mönchengladbach.

 
 


Annette Regnitter
, 1. Preisträgerin des „Vokalisten Concurs“ in Terborg, war vier Spielzeiten Ensemble-mitglied des Volkstheaters im Engelsaal Hamburg, wo sie sich ein großes Operettenrepertoire aneignete. Gastspiele führten sie an das Theater Nordhausen und zu den Schlossfestspielen nach Sondershausen. Seit Februar 2011 ist sie Gesangsdozentin in Köln.

 
 


Anna Reker
studierte an der Musikhochschule Nikolaev und gewann im Abschlussjahr ihrer Ausbildung den ukrainischen Landesgesangswettbewerb als beste weibliche Sängerin. Erste Gastengagements hatte sie bei Galaabenden mit dem Wiener Melange Orchester und am Theater Aachen. Seit 2009 ist sie regelmäßig auf Tournee mit André Rieu.

 
 


Sarah Schnier sang u.a. die Partie der
Pamina im Nationaltheater Nicaragua und Diana in Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt" im Theater Solingen. Eine rege Konzerttätigkeit führte Sarah Schnier bereits in Konzertsäle wie die Philharmonie Köln, das Ruhrfestspielhaus Recklinghausen oder die Tonhalle Düsseldorf. Außerdem ist sie festes Mitglied der Kölner Vokalsolisten.

 
 


Camille Schnoor gastiert regelmäßig am Theater Aachen. 2013 erhielt sie den Ersten Preis, den Publikumspreis und den Orchesterpreis beim „Internationalen Gesangswettbewerb Vokal genial“ der Konzertgesellschaft München e.V. in Zusammenarbeit mit dem Münchner Rundfunkorchester. Engagements führten sie u.a. an die Oper Nizza, an den Circolo della Stampa in Torino, an das Parkstad Limburg Theater Kerkrade, an das Goethe Theater Bad-Lauchstädt und an das Festspielhaus Baden-Baden.

 
 


Valérie Vervoort-Lawson
hatte erste Engagements am Nationaltheater Luxembourg, am Raamtheater Antwerpen sowie beim Opernfestival Beauforthuis. Sie erhielt diverse Stipendien, 2007 den ersten Preis beim portugiesischen Concurso José Alegria Augusto und war 2008 Finalistin bei der Elardo Competition der Intermezzo Foundation.

 
 


Mezzosopran / Alt:

 
 


Christina Baader
studierte in Stuttgart, Lausanne und Wien. Eine Tournee als Solistin führte sie 2001 mit dem Ensemble der Wiener Staatsoper durch Japan. 2002 erhielt sie ein Gesangsstipendium des Landes Burgund. Seitdem wirkte sie bei verschiedenen internationalen Produktionen mit, u.a. bei den Opern Rigoletto, Suor Angelica, Cosi fan tutte und Carmen.

 
 


Carmen Bangert studiert an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. In der Uraufführung von "Rumpelstilzchen" war sie in der Titelpartie zu sehen. Dies bildete den Auftakt der Zusammenarbeit mit der Opernwerkstatt am Rhein.

 
 


Dominique Aline Bilitza
studierte an den Musikhochschulen in Mannheim und Köln. Sie gastierte am Nationaltheater Mannheim, der Oper Dortmund, den städtischen Bühnen Münster und der Ruhrtriennale, wo sie z. B. 2009 in Arnold Schönbergs „Moses und Aron“ unter der Regie von Willy Decker zu sehen war.
Mit verschiedenen Ensembles, wie dem SWR Vokalensemble Stuttgart, dem WDR
Rundfunkchor Köln, ChorWerk Ruhr und dem Orpheus Vokalensemble spielte sie zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen ein.

 
 


Cornelia Haslbauer
studierte Gesang in Salzburg, Frankfurt und Freiburg. Sie arbeitete am Deutschen Nationaltheater Weimar und hatte Gastengagements an verschiedenen Häusern in Europa und Asien. Am Alleetheater Hamburg singt sie die Carmen in Bizets gleichnamiger Oper.

 
 


Annette Hörle
ist Mitglied im Internationalen Opernelitestudio am Theater Lübeck. Dort ist sie u.a. als Tisbe in La Cenerentola (Rossini) und Nanette im Wildschütz (Lortzing) zu erleben. Beim Maritim Musikwettbewerb 2013 gewann sie den Sonderpreis für ein Engagement bei den Eutiner Festspielen, wo sie im Sommer 2014 als Ines in Il Trovatore von Giuseppe Verdi zu hören ist.

 
 


Solgerd Isalv studierte Gesang in Göteborg und ist seit 2011 freiberuflich in Deutschland in Oper, Operette und im Konzertbereich tätig. Sie hat den Vorsingwettbewerb Kammeroper Schloss Rheinsberg gewonnen und hat dort Lucretia in Brittens The Rape of Lucretia gesungen. Sonstige Repertoirepartien von ihr sind Cherubino, Dorabella, Ramiro, Olga und Orlovsky. Bei der Opernwerkstatt am Rhein singt sie die Partie der Carmen. In der Spielzeit 2014/15 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudio Nürnberg.

 
 


Katja Ladentin beendete 2007 ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik in Berlin „Hanns Eisler“. Nach ersten Gastrollen an der Neuköllner Oper und der Komischen Oper Berlin, kam sie nach Köln und bildete mit Mauricio Virgens und Kathrin Voss das Ursprungsensemble der „3 Diven“. Inzwischen ist sie im Festengagement am Staatstheater Mainz.

 
 


Cornelia Lanz erhielt den Bruno-Frey-Preis und den Förderpreis Kultur des Landkreises Biberach. Sie arbeitete mit Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, dem Zürcher Kammerorchester, dem Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim und dem Hassler Consort. Im Opernfach sang sie u.a. die Carmen, den Orfeo, Cherubino und Orlowsky.

 
 


Triin Maran
studierte an der estnischen Musikakademie und an der staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Als Sängerin arbeitete sie bei den Moselfestspielen, bei der Kammeroper Köln, der internationalen Musikwoche Moss, Norwegen und beim Estnischen Kulturfestival ESTO, Lettland.

 
 


Sibylla Müller studierte bis 2011 Gesang an der Musikhochschule Köln. Als freischaffende Sängerin war sie seitdem in zahlreichen Produktionen zu erleben, zuletzt in "Acis und Galathea" für die Barockfestspiele Gotha. Im Konzert- und Oratorienfach ist sie deutschlandweit zu erleben, u.a. auf Bühnen wie der Philharmonie Köln. Beim Internationalen Suder-Wettbewerb für zeitgenössisches Lied gewann sie 2012 den 1. Preis.

 
 


Eva Trummer studierte Gesang an der Musikhochschule Köln. Erste Engagements führten Sie an die Bühnen der Stadt Münster und die Kölner Oper. Auf der Bühne verkörperte sie Rollen wie Hänsel in "Hänsel und Gretel", die Katze und das Eichhörnchen in "L´Enfant et les Sortilèges, Fatime in Oberon und Dorabella in "Cosi fan tutte".

 
 


Ruth Volpert studiert Gesang an der Musikhochschule Köln. Erste Engagements führten sie an die städtischen Bühnen Münster und das Theater Aachen und das Theater Bielefeld.

 
 


Stephanie Woodling war an der New York City Opera und an der Opera Pacific beschäftigt bevor sie nach Deutschland kam, um fünf Spielzeiten an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf zu singen. Seit 2010 arbeitet sie als freischaffende Sängerin.

 
 


Tamara Wörner spielte sie u.a. in der deutschen Erstaufführung von "Rent" die Rollen der Mimi und Joanne und die Nymphe Spontanea in der Uraufführung von "Ludwig II". Zuletzt war sie als Shenzi in "Der König der Löwen" im Theater am Hafen Hamburg zu sehen. Am Staatstheater Kassel hatte sie Hauptrollen in "Anything goes" und "Hair" .

 
 
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