Hamlet - Opernwerkstatt am Rhein

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Hamlet

Musiktheater auf neuen Wegen

Das Besondere
Bröckelnde politische Strukturen, ungewisse gesellschaftliche Verhältnisse und niemand, der Visionen für eine bessere Zukunft hat. Augenblicklich herrscht in vielen europäischen Ländern das Gefühl vor, dass etwas faul im Staate ist, wodurch Hamlet wieder mal zu einem hochaktuellen Stück wird. Wenn man sich die Hits der aktuellen Charts ansieht, findet man auch in den Songtexten der meistgespielten Stücke viel Unzufriedenheit und Ratlosigkeit. Ein modernes Musiktheater, in welchem die Konflikte des Shakespeare-Dramas mit denen der Popkultur verbunden werden, bietet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt so sehr an wie noch nie zuvor.  Es kommt hier zu einer Verknüpfung literarischer und musikalischer Legenden. Wir benutzen keine typischen Musicalsongs, da dies bei einer Tragödie wie Hamlet auch unangebracht wäre. Musikalisch verwenden wir sowohl 80er-Hits als auch Top-Hits der letzten Jahre, so dass unser Hamlet verschiedene Zielgruppen anspricht.

Ästhetik
Klassische Shakespeare-Texte treffen auf aktuelle Rockmusik und ein klares modernes Bühnendekor auf aufwendige historische Kostüme.


Technische Voraussetzungen:


Bühnenmaße:
10 Meter Breite x 8 Meter Tiefe x 4,50 Meter Höhe

Eine eigene Mikropartanlage bringen wir mit. Diese muss jedoch an eine PA vor Ort angeschlossen werden können.

Dauer: 2 h 15 (Eine Pause nach dem 3. Akt, 1 h 15 nach Beginn)

Neu im Programm ab 2016!


Inhalt
Etwas ist faul im Staate Dänemark. Hamlets Vater ist gestorben und kurz darauf heiratet seine Mutter Claudius, den Bruder des verstorbenen Königs. Als Hamlet erfährt, dass Claudius seinen Vater ermordet hat, sinnt er auf Rache. Gefangen in gesellschaftlichen Konventionen, gebunden durch seine Liebe zu Ophelia und im Zweifel ob es richtig ist Gleiches mit Gleichem zu vergelten oder gar allem zu entfliehen und dem eigenen Leben ein Ende zu setzen, nimmt die Tragödie ihren Lauf...

Die Musik
Unser Werk ist eine Form des neuen Musiktheaters, in welchem anspruchsvoll mit der Sprache umgegangen wird und Musik mit großen Tanzeinlagen, wie man sie aus Videoclips kennt, dargeboten wird. So versucht beispielsweise Claudius mit zu Beginn bei der Vermählungsfeier Hamlet, der abgeschieden die schnelle Hochzeit seiner Mutter und den Tod des Vaters betrauert, mit einem fröhlichen Lied umzustimmen.  Die Umsetzung erfolgt mit 15 Schauspielern, Tänzern und Sängern, die von einer sechsköpfigen Liveband begleitet werden.


Hamlet: Fridtjof Bundel // Ophelia: Neele Pettig // König Claudius: Peter Saurbier // Königin Gertrud: Swetlana Saam // Laertes: Ansgar Sauren // Polonius: Stephan Wurfbaum // Güldenstern: Lisa Lehmann // Rosenkanz: Thomas Wißmann // Horatio: Daniel Müller // Schauspiel König & Edelmann &Soldat : Philipp Lang // Totengräber & Voltimand & Soldat: Stefan Peters // Osrick & Hofdame & Schauspiel Königin: Mona Mucke/Felice C. Horn // Totengräberin & Hofdame & Matrosin: Maria Noeßler/Jenny Winkler // Schauspieltruppenchef &Cornelius & Hauptmann & Priester: Claudio Pagonis // Fortinbras & Edelmann & Schauspiel Mörder: Daniel Sprint

Musikalische Leitung & Keyboards: Florian Caspar Richter // Keyboards: Yuhao Guo // Gitarre: Sebastian Gurgel // Gitarre: Simone Bet // Bass: Johanna Eicker // Schlagzeug: Matthias Plewka

Regie: Sascha von Donat // Regieassistenz: Katrin Mattila // Choreographie: Lara Diez // Bühnenkampf: Saskia Leder // Bühne & Puppenbau: Hans Dieter Flerlage // Kostüme: Dorothea Nicolai // Kostümassistenz: Marisa Lattmann // Kostümwerkstatt: Georg Maier-Peveling // Maske: Volker Dahlmann // Licht: Dominik Jung // Ton: Uwe Vogel
 
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