Das Recht der ersten Nacht - Opernwerkstatt am Rhein

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Das Recht der ersten Nacht

Musiktheater auf neuen Wegen > Archiv

Das Besondere:

Das Stück wird aufgeführt in einem waldigen Gelände bei Nacht. Die Zuschauer werden mit Taschenlampen ausgerüstet und gehen von Ort zu Ort. Sie folgen ihren Sinnen, also der Musik oder dem Licht. Wenn die eine Handlungssituation endet, wird an einem anderen Ort eine Fackel entzündet, auf die sich die Zuschauer zusammen zubewegen. Auf den Wegen wird das Publikum stets von einem Sänger, Schauspieler oder Musiker begleitet, damit keiner unserer Gäste verloren geht und stets für Unterhaltung gesorgt ist.

Inhalt:

Das Recht der ersten Nacht bezeichnet das herrschaftliche Vorrecht auf die Brautnacht. Ob es sich hierbei um eine historisch belegte Machtdemonstration oder nur um einen populären Mythos handelt, ist ungewiss. Im Bereich des Musiktheaters hat dieses Recht Einzug gehalten in den Opern "Le droit du seigneur" sowie in Mozarts berühmter "Hochzeit des Figaro". In vielen Gegenden gibt es auch den Brauch der Brautentführung: Hier wird mit den Ängsten des frisch Angetrauten gespielt, der befürchten muss, seine Braut im letzten Augenblick noch verloren zu haben.

Gemeinsam mit dem Bräutigam begibt sich das Publikum auf Brautsuche und findet sich unterwegs in verschiedenen Opern wieder.

Konzept, das erst entwickelt wird

wenn wir einen entsprechenden Partner

für die Umsetzung gefunden haben!

Technische Voraussetzungen:

Ein Wald oder bewaldeter Park

Eine Feuerstelle für ein gemeinsames Lagerfeuer von Künstlern und Zuschauern am Ende des Abends

 
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