- Opernwerkstatt am Rhein

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Musiktheater auf neuen Wegen

Das Besondere:

Skandale um Drogen, Rassismus, Sexgeschichten. Wir kennen das von einigen Popstars. Dass es die gleichen Skandale bereits vor 70 Jahren gab, ist vielen nicht mehr bewusst. Hier wird Billie Holidays Lebensgeschichte erzählt. Sie selbst ist die Erzählerin. Es ist eine selbst erzeugte Geschichte, die genauso wahr oder unwahr ist wie ihre Autobiografie oder die vielen völlig widersprüchlichen Biografien über sie. Klar ist jedoch, dass Billie Holiday eine sehr charismatische Persönlichkeit war, die ihre Umwelt polarisiert hat.

Inhalt:

Billie Holiday erzählt darüber, wie sie nach dem Drogenentzug völlig verarmt in einer Klinik gestorben ist. Dies ist der Ausgangspunkt für einen Rückblick auf ihr Leben: Sie lernte den Jazz über Grammophonmusik im Bordell kennen, wurde als Sängerin entdeckt und lebte den amerikanischen Traum. Sie wurde reich und berühmt. Dennoch mußte sie die Bühne über einen eigenen Eingang benutzen, Restaurants und öffentliche Toiletten waren den Weißen vorbehalten. Weil ihr Teint zu hell war, musste sie sich bei ihren Auftritten nachschminken. Sie lernte das Leben mit allen Höhen und Tiefen kennen und ließ keinen Skandal aus. Gleichzeitig schenkte sie der Welt ihre Stimme und wurde eine der berühmtesten Jazzlegenden.

 
 

Technische Voraussetzungen:

Bühnenmaße:
8 Meter Breite x 6 Meter Tiefe x 3,20 Meter Höhe

Klavier oder Flügel




Fotos der Aufführungen:

Billie Holiday: Carrie Dimaculangan / Tamara Wörner
Bass: Constantin Herzog; Saxophon: Stefan Karl Schmid / Peter Heidl; Schlagzeug: Timafei Birukou / Patrick Fa
Musikalische Leitung & Piano: Florian Caspar Seibel, Text & Regie: Sascha von Donat

 
 
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